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EuropaNews - September 2015

EuropaNews - September 2015

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen,

diesen Mittwoch hat der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, eine mit Spannung erwartete Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg gehalten. Die Rede zur Lage der Europäischen Union war eine wichtige und gute Ansprache. Sie war ein Appell an die Europäer, den Herausforderungen, vor denen die EU in den nächsten Jahren steht, mit Solidarität und Verantwortung zu begegnen: Flüchtlinge, Griechenland, Eurozone, Ukrainekrise und Klimawandel. Um nur einige zu nennen. Der häufig zitierte Satz ‘Wir brauchen mehr Europa und nicht weniger’ ist richtiger denn je.

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Brüsseler Spitzen - "Zur Europäischen Reisefreiheit"

Brüsseler Spitzen

Die hessischen Sommerferien sind zu Ende. Für viele war es einmal mehr die Gelegenheit, den Alltag etwas hinter sich zu lassen und zu verreisen.

In den „großen Ferien“ machen sich jedes Jahr Millionen Deutsche auf den Weg. Im Vergleich zu unseren Nachbarn sind wir Deutschen Reiseweltmeister. Ca. 30% dieser Reisen bleiben innerhalb Deutschlands und 60% innerhalb Europas.

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Wetzlarer Neue Zeitung - "Nachgefragt bei..."

Kolumnenbeitrag Wetzlarer Neue Zeitung

Die derzeitige Verteilung von Asylsuchenden ist nicht nur nicht zufriedenstellend, die Verteilungssituation ist erschreckend und das Verhalten einzelner Mitgliedstaaten ist skandalös. An der aktuellen Situation sieht man, wie die Dublin-Regelung, die seit Jahren zu Recht kritisiert wird, versagt. Diejenigen, die immer noch an dieser Regelung festhalten und sich gegen eine gerechte Verteilung wehren, handeln egoistisch und verwehren Schutzsuchenden die notwendigen Hilfen.

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Einigung im Interesse der gesamten Eurozone

Euro-Finanzminister verhandeln über weitere Griechenland-Hilfen

Beim Treffen der Eurogruppe am Freitagnachmittag in Brüssel soll über die ausstehenden Fragen des dritten Hilfspakets für Griechenland verhandelt werden. Das Parlament in Athen hat sich am Freitagmorgen für weitreichende Reformen ausgesprochen.

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Europanews Juli 2015 - Sonderausgabe Griechenland

EuropaNews Juli 2015

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen,

die Griechenland-Krise hat sich in den vergangenen Wochen extrem zugespitzt und uns in Atem gehalten. Der sogenannte „Grexit“ – das Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone – stand tagelang spürbar im Raum. Doch wer ihn befeuern wollte, hat letzte Woche deutlich verloren.

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Kein Grexit - Sieg der Vernunft für Europa

Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Eurozone haben sich am Montagmorgen darauf geeinigt, die notwendigen Schritte für Verhandlungen mit Griechenland um ein drittes Hilfspaket einzuleiten. “Die Vernunft hat gesiegt. Wer den Grexit betreiben wollte, hat verloren”, begrüßt Udo Bullmann, Vorsitzender der SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament, das Ergebnis. “Ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone wäre verhängnisvoll geworden – nicht nur wegen der zu erwartenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen, sondern auch im Hinblick auf die Stabilität und Zukunft des europäischen Projekts.”

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Bruchpiloten gegen blutige Amateure

Griechen stimmen gegen die Vorschläge der Geldgeber - „Frucht einer verfahrenen Situation“

Die griechische Bevölkerung hat am Sonntag gegen den Vorschlag der Geldgeber gestimmt. Die Europa-SPD drängt darauf, das Land jetzt nicht im Chaos versinken zu lassen.

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Interview zum Thema Griechenland

"Europa fehlen Kriseninstrumente"

Am Sonntag entscheiden die Griechen, ob sie den europäischen Reformweg mitgehen wollen oder nicht. Das Referendum spaltet das Mutterland der Demokratie. Der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann ist überzeugt: Dass es überhaupt so weit gekommen ist, liegt auch an einem Mangel an Demokratie in Europa. “In der Krise fehlte es an parlamentarischen Kontrollmechanismen, die mehr Pragmatik in die Verhandlungen gebracht hätten.

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Schäuble darf Lösungen nicht länger blockieren

Einigung in der Griechenland-Krise ist immer noch möglich

Die Griechenland-Krise spitzt sich immer weiter zu. Doch in Brüssel wie auch in anderen Hauptstädten Europas wird ohne Unterlass daran gearbeitet, das Auseinanderbrechen der Eurozone noch zu verhindern.

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Staats- und Regierungschefs müssen Verantwortung übernehmen

Europa-SPD drängt in Griechenlandkrise zur Sicherung der Eurozone

“Wir sind an einem Punkt, an den die Eurozone nie hätten gelangen müssen”, sagt Udo Bullmann, Vorsitzender der SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament. „Eurogruppe und griechische Regierung lassen das Hilfsprogramm für Athen auslaufen, ein Austritt Griechenlands aus dem Euro rückt damit gefährlich nahe. Das wäre politisches Kamikaze “, so Udo Bullmann.

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