Bürger in Europa

Meldungen zum Thema:

Perspektive für "Generation Praktikum"

Drei Monate in einer Werbeagentur, sechs Wochen in einer Unternehmensberatung oder ein halbes Jahr bei einer Zeitung – das Absolvieren von Praktika ist für junge Menschen heute unverzichtbar. Es ist mittlerweile ein fester Bestandteil bei der Vorbereitung auf das spätere Berufsleben und wichtiger “Türöffner” für die Arbeitswelt. Problematisch ist allerdings die zunehmende Zahl der unbezahlten und unterbezahlten Praktika. Gleichzeitig gibt es immer mehr junge Menschen, die ein Praktikum an das nächste reihen, ohne dass sich daraus berufliche Perspektiven ergeben.

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Test für Europas Handlungsfähigkeit

Merkels Forderung nach Ausgrenzung von EU-Mitgliedstaaten völlig falsches Signal

Die Zukunft der Eurozone und die Situation Griechenlands standen im Mittelpunkt eines Besuchs des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Andrea Papandreou im Krisenausschuss des EU-Parlaments. Griechenland suche keinen Sündenbock, sondern müsse die eigenen Fehler der Vergangenheit korrigieren, betonte der Regierungschef. Dafür bedürfe es jedoch der politischen Unterstützung der Europäischen Union.

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Schluss mit steinzeitlicher Frauendiskriminierung

Eine Frau führt die Regierungsgeschäfte der Bundesrepublik. Journalistinnen fühlen Politprofis in quotenträchtigen Sendungen auf den Zahn. Sportlerinnen bescherten Deutschland bei den Olympischen Winterspielen zahlreiche Goldmedaillen. Auf den ersten Blick könnte man meinen, Frauen stehen Männern in unserer Gesellschaft in nichts nach. Wie es jedoch tatsächlich bei uns um die Gleichstellung steht, zeigen die anlässlich des Internationalen Frauentags veröffentlichten Statistiken.

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Eurozone muss in Krisenzeiten Handlungsfähigkeit beweisen

Spekulationen gegen den Euro das Wasser abgraben

“Die Eurozone muss in Krisenzeiten Handlungsfähigkeit beweisen”, fordert der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Dr. Udo Bullmann. “Angesichts der schwierigen Situation, ist jetzt europäische Solidarität gefragt. Dabei geht es nicht um einzelne Mitgliedstaaten, sondern um den Zusammenhalt der Eurozone und damit das gesamte europäische Projekt.

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Europäische Solidarität bei Opel gefragt

Werksverlagerung ist Betrug an den Beschäftigten

Als Betrug an den Beschäftigten bezeichnen die SPD-Europaabgeordneten Udo Bullmann und Jutta Steinruck die heute angekündigte Schließung des OPEL-Standortes Antwerpen. Die heutige Mitteilung der Unternehmensleitung bewerten Bullmann und Steinruck als deutliche Abkehr vom Willen, eine europäische Strategie zum Umbau des OPEL-Konzerns einzuleiten. „Wenn die GM-Verantwortlichen keine europäische Standortpolitik betreiben, müssen sie sich fragen lassen, warum die europäischen Beschäftigten und die europäischen Steuerzahler für eine Verlagerung nach Südkorea bezahlen sollen“, so Bullmann, Sprecher für Wirtschaftspolitik der Sozialdemokraten im Europaparlament.

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Wirtschaftsausschuss stellt neue Anforderungen an EU-Kommissare

Generelle Akzeptanz für Rehn/ weitere Nachfragen bei Semeta

Der Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments spricht sich in seinem Bewertungsschreiben an Parlamentspräsident Buzek für Olli Rehn als neuen EU-Wirtschaftskommissar aus, während der designierte EU-Steuerkommissar Semeta schriftlich zusätzliche Fragen beantworten muss. So das Ergebnis der Beratungen zwischen den zuständigen Fraktionssprechern des Ausschusses.

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In Krisenzeiten Profil zeigen

Derzeit geben sich die Kandidaten der neuen EU-Kommission im Europäischen Parlament die Klinke in die Hand. Vertragsgemäß müssen alle 26 designierten Kommissare den Europaabgeordneten Rede und Antwort stehen. In dreistündigen Anhörungen werden sie dabei auf Herz und Nieren geprüft. Doch bereits zu Beginn der Befragungen regte sich fraktionsübergreifender Unmut. Noch nicht einmal im Amt, wurde die neue EU-Kommission von Kommissionspräsident José Manuel Barroso bereits auf den kleinsten gemeinsamen Nenner eingeschworen.

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Erfolg für den währungspolitischen Dialog

Wirtschafts- und Währungsausschuss diskutiert mit Kandidaten für EZB-Direktorium

“Die Anhörung der EZB-Kandidaten war zunächst einmal ein Erfolg für das Europäische Parlament und den währungs- und wirtschaftspolitischen Dialog. Zum ersten Mal konnten sich die Mitglieder des Wirtschafts- und Währungsausschusses ein Bild von den Bewerbern machen, bevor die Finanzminister eine Entscheidung treffen”, hebt der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Dr. Udo Bullmann, nach der Anhörung von Peter Praet (Belgien), Yves Mersch (Luxemburg) und Vitor Constancio (Portugal) hervor.

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Stillstand der vergangenen Jahre endlich überwinden

Barnier überzeugt mit klaren Reformbekenntnissen und kündigt enge Zusammenarbeit mit EU-Parlament an

Die Regulierung der Finanzmärkte war zentrales Thema bei der Anhörung des designierten EU-Binnenmarktkommissars Michel Barnier im Europäischen Parlament. Nach dem Stillstand der vergangenen Jahre, forderten die Sozialdemokraten den französischen Kommissionsanwärter zum entschlossenen Handeln auf. “Es kann nicht sein, dass wir den Banken helfen, Staaten darüber pleite gehen und keine Konsequenzen für den Finanzsektor gezogen werden. Dies war die Haltung der ersten Barroso Kommission”, kritisiert der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Dr. Udo Bullmann.

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Starkes Engagement für europäische Wettbewerbspolitik

EU-Kommissarsanwärter Almunia überzeugt durch klare Linienführung

Einen rundum positiven Eindruck machte der designierte EU-Wettbewerbskommissar, Joaquín Almunia, bei seiner Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments. “Joaquín Almunia ist eine starke und erfahrene Persönlichkeit mit klarer Linienführung. In seiner neuen Rolle geht es um die Zukunft des europäischen Binnenmarktes und die Sicherstellung von fairen Wettbewerbsbedingungen. Ich bin voller Zuversicht, dass er diese Herausforderungen mit Bravour meistern wird”, erklärt der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Dr. Udo Bullmann.

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