Wirtschaft & Beschäftigung

Meldungen zum Thema:

Verhandlungen jetzt konstruktiv zu Ende führen

Europa-SPD kritisiert Schäubles Überreaktion

Am Donnerstag hat die griechische Regierung eine Verlängerung des derzeitigen Hilfsprogramms um weitere sechs Monate beantragt. Darin hat Griechenland Zugeständnisse an die Gläubiger gemacht. EU-Kommissionspräsident Juncker sieht damit die Tür für einen Kompromiss geöffnet. Umgehend hat jedoch das Bundesfinanzministerium erklärt, dass es den Antrag ablehnt.

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Weder EU noch Griechenland können Interesse an einem Grexit haben

Europa-SPD setzt auf Kompromissbereitschaft der Verhandlungspartner

Die Finanzminister der Eurozone treffen sich am Mittwoch zu einer Sondersitzung in Brüssel. Es wird erwartet, dass der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis ein konkretes Konzept zur Finanzierung Griechenlands vorlegt. Darüberhinaus ergreift der EU-Kommissionspräsident offenbar Vermittlungsinitiativen.

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Notwendige Konsequenz für mehr Wachstum

Europa-SPD begrüßt breites Anleihekaufprogramm der EZB

Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag den umfangreichen Kauf von Anleihen angekündigt – die sogenannte Quantitative Lockerung (QE). Bis September 2016 wird die EZB monatlich Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro kaufen und so ihre Bilanz ausweiten. Bei der technischen Ausgestaltung des Programms hat sich die EZB jedoch Grenzen gesetzt: So sollen die nationalen Zentralbanken einen Teil der eigenen Staatsanleihen aufkaufen und so die Haftung teilweise nationalisieren.

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Bestätigung für Draghis Nothilfe

EuGH-Generalanwalt gibt Empfehlung in deutschem Streit um Euro-Rettung

Es ist ein erster Schritt zur Billigung der Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen die Finanzkrise: Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Pedro Cruz Villalón, hat sich am Mittwoch in seinem Gutachten grundsätzlich für das OMT-Programm der Europäischen Zentralbank ausgesprochen (Outright Monetary Transaction). Dagegen geklagt hatte unter anderem CSU-Politiker Peter Gauweiler.

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In der Wirklichkeit angekommen

Europa-SPD begrüßt erste Schritte der EU-Kommission gegen ökonomische Abwärtsspirale

Die Europäische Kommission hat am Dienstag eine Neuinterpretation der Flexibilität im Stabilitäts- und Wachstumspakt vorgelegt sowie einen Vorschlag zur technischen Ausgestaltung des Europäischen Fonds für Strategische Investitionen, dem Herzstück des Juncker-Plans.

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Schäubles Grexit-Debatte verunsichert

Europa-SPD kritisiert verantwortungslose Äußerungen

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble haben eine Debatte über ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone losgetreten – und verursachen damit Unsicherheiten an Aktienmärkten in Europa. Auch in Deutschland fallen Kurse. In Frankfurt verlor der Dax drei Prozent. Der EuroStoxx 50, der die 50 größten Konzerne der Eurozone abbildet, fiel um 3,8 Prozent. Der Leitindex Athex bricht um mehr als fünf Prozent ein.

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Litauen im Euroland

Beitritt zeigt Attraktivität der Eurozone / Vorwärtsgang bei gemeinsamer Wirtschaftspolitik jetzt umso dringlicher

Der Vorsitzende der Europa-SPD Udo Bullmann wertet den Betritt Litauens zur Eurozone am 1. Januar 2015 als
einen Beleg für die Attraktivität und Stabiität der gemeinsamen Währung der Europäischen Union

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Riesige Investitionslücke in der EU

Die EU- Staats- und Regierungschefs lassen Chance um Chance verstreichen, Jobs für Millionen zu schaffen. Ein Gastbeitrag von mir in der Frankfurter Rundschau.

Vorzeitig haben die Staats- und Regierungschefs das für zwei Tage geplante Gipfeltreffen in Brüssel abgebrochen, bei dem wegweisende Zukunftsthemen diskutiert werden sollten – wie etwa die Investitionsoffensive von Jean-Claude Juncker. Es ist überaus enttäuschend, dass der Kontinent, der wirtschaftlich immer mehr zurückfällt, sich selbst überlassen bleibt.

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Mitgliedstaaten müssen zum Aufschwung beitragen

Wer in die Zukunft investiert, muss belohnt und nicht bestraft werden

Die Europa-SPD ruft zum europäischen Schulterschluss für Wachstum auf. Der Berichterstatter des Europäischen Parlaments zum Investitionspaket, Udo Bullmann, fordert die Mitgliedstaaten auf, einen angemessenen Beitrag zum Investitionsfonds zu leisten.

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Juncker muss beim Handwerk nachsteuern

Berichterstatter des Europaparlaments pocht auf effektive Ausrichtung des Investitionspakets

Ein Investitionspaket für Europa ist unablässig und ein Paradigmenwechsel gegenüber der alten Barosso-Kommission. Doch jetzt müssen wir das Paket zum Fliegen bringen – in seiner aktuellen Form steht es noch mit Bleifüßen auf dem Boden“, beschreibt Udo Bullmann, Vorsitzender der SPD-Europaabgeordneten und Berichterstatter des Parlaments zum Investitionspaket.

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