Wirtschaft & Beschäftigung

Meldungen zum Thema:

Euro Reform Deal Delays Crisis Solution, Say S&D Euro MEPs

S&D Euro MPs today criticised the agreement on Euro zone reforms – the so-called economic governance package – as failing to provide a lasting solution to Europe’s economic and social crisis. The deal struck by negotiators from the Council and the Parliament needs final approval from the full Parliament in two weeks.
Said S&D spokesman for economic and monetary affairs Udo Bullmann: “Although the report by my colleague Elisa Ferreira takes a major step to safeguard social rights in the euro area, the package as a whole still lacks balance.”

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Probleme der Eurozone werden verschleppt

Sozialdemokraten kritisieren Vereinbarung über neuen Austeritätspakt und fordern verbindliche Investitionsziele

Konservative und Liberale im EU-Parlament haben sich mit dem Ministerrat über einen neuen Austeritätspakt verständigt. Nach Ansicht der sozialdemokratischen Fraktion werden die eigentlichen Probleme der Eurozone dadurch allerdings nicht gelöst, sondern nur verschleppt. “Wirtschaftspolitische Steuerung muss mehr sein als das Anziehen haushaltspolitischer Daumenschrauben. Um die Krise zu überwinden, brauchen wir verbindliche Absprachen im Bereich der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik, etwa über Investitionsziele oder die überfällige Modernisierung der europäischen Volkswirtschaften”, stellt der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann, klar.

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Investitionen sind Schlüssel für Wachstum und Konsolidierung

EU-Parlament diskutiert über Konsequenzen der Schuldenkrise - Sozialdemokraten fordern Impulse für Wirtschaft und Jobs

Scharfe Kritik am Krisenmanagement zur Stabilisierung der Eurozone gab es bei der Generaldebatte im EU-Parlament. “Das Problem sind nicht nur Staatsschulden und spekulative Attacken. Vielmehr ist die Eurozone auch durch unzulängliche Rettungsmaßnahmen der Staats- und Regierungschefs gefährdet”, betont der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann. Nach Ansicht des Fraktionssprechers für Wirtschaft und Währung braucht Europa klare Investitionsvorgaben und frische Impulse für Wachstum und Beschäftigung im Rahmen der EU2020-Strategie. Dafür bedürfe es verbindlicher Absprachen im Bereich der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik. Ziel sei eine ausgewogene und verantwortungsvolle Reform der Eurozone.

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Euro-Bonds können Abwärtsspirale stoppen

Untergang Deutschlands oder Wunderwaffe? Schenkt man den Kritikern Glauben, würde mit der Einführung von europäischen Anleihen – sogenannten Euro-Bonds – endgültig das Zeitalter des Lotterlebens eingeleitet. Hochverschuldete Eurostaaten lägen reichen Ländern wie Deutschland auf der Tasche und machten es sich auf ihrem Schuldenberg gemütlich. Die Panikmache ist jedoch fehl am Platz. Was die Gegner verschweigen: Lediglich ein begrenzter Teil des Finanzbedarfs der Länder würde gemeinschaftlich abgedeckt.

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S&D Propose An Alternative Agenda For Economic Recovery

The main progressive group in the European Parliament today called on EU national leaders to put an end to the inefficient piecemeal approach to the financial and economic crisis and on the Commission to assume its responsibility and take the lead.
Socialists and Democrats proposed an alternative agenda aimed at resuming fair growth and job creation and ensuring the sustainability of public finances at an extraordinary meeting with ECB president Jean-Claude Trichet, Eurogroup president Jean-Claude Juncker, and economy commissioner Olli Rehn, organized at the initiative of the S&D Group.

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Gegen ein Krisenmanagement der Minimallösungen: „Eine Roadmap zur Rettung der Währungsunion“

Die Aktienmärkte sind in panischer Aufruhr. Tiefe Verunsicherung, Misstrauen in die Regelkraft der Politik und Wachstumspessimismus schaukeln sich gegenseitig hoch. Bislang behandeln die EU-Regierungschefs die Krise der Währungsunion wie eine Naturkatastrophe, deren Dynamik sie nicht durchschauen.
Daher brauchen wir eine neue Roadmap mit echtem wirtschaftspolitischem Sachverstand, die beide Gefahren vermeidet: die „Free-rider-Position“ ebenso wie den kollektiven wirtschaftlichen Ruin.
1. Intelligente Strategien für mehr Wachstum und Beschäftigung
2. Regulierung und Reform der Finanzinstrumente
3. Eine Fiskalunion

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Sozialdemokraten fordern Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses im Europäischen Parlament

Die angespannte Lage auf den Finanzmärkten erfordert nach Ansicht des SPD-Europaabgeordneten und Fraktionssprechers für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo Bullmann, schnelles Handeln. In einem Schreiben an die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses fordert der Finanzexperte eine Sondersitzung zur Krise der Eurozone. Hochrangige EU-Vertreter wie Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker, EZB-Präsident Jean-Claude Trichet und Wirtschaftskommissar Olli Rehn sollen vor den Parlamentsausschuss geladen werden, um über die Strategie zur Krisenbewältigung zu beraten.

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Marshall-Plan für Griechenland

Sozialdemokraten fordern die EU-Kommission zu Wachstumskonzepten für die angeschlagenen Volkswirtschaften Südeuropas auf

“Spät kommt die Einsicht der Staats- und Regierungschefs, dass Griechenland nicht nur durch Kürzungsdiktate aus der Krise kommen wird. Die Mobilisierung von Fördergeldern allein bleibt aber ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn sie nicht mit einem umfassenden Wachstumskonzept kombiniert wird”, erklärte der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung Dr. Udo Bullmann mit Blick auf die Beschlüsse des EU-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs begrüßten den Vorschlag der EU-Kommission, verstärkt EU-Strukturfördergelder als Konjunkturhilfe in Griechenland einzusetzen.

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EU Austerity Deal Will Worsen Europe's Problems

Progressive Euro MPs warned that the economic austerity package approved today in the European Parliament will worsen Europe’s problems.
Criticising the failure of the agreement to promote jobs and investment, S&D group leader Martin Schulz said: “The deal concluded between the EU council and a majority of liberal and conservative MEPs is an austerity pact that fails to promote growth, jobs and investment. It will worsen the situation in Europe, not improve it.”

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Austeritätspakt verschärft Probleme

Plenum des Europäischen Parlaments stimmt über Gesetzespaket zur wirtschaftspolitischen Steuerung ab / Konservativ-liberale Mehrheit verpasst Chance auf mehr gemeinsame Wirtschaftspolitik/ Sozialdemokraten fordern Balance zwischen Haushaltskonsolidierung und Zukunftsinvestitionen

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